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WER NICHT AUF SEINE WEISE DENKT, DENKT ÜBERHAUPT NICHT!

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Nun hier werde ich meine Gedanken niederlegen. Dies sind Gedichte, die mich wiederspiegeln, mein Zustand beschreiben oder einfach wiedergeben worüber ich denke. Manchmal sind es auch einfach lustige Gedanken, manchmal ist es Wut auf mich und auf die Welt. Es kann auch nur ein Sekundenzustand sein, den ich in diesem Moment niederschreibe.
So dann werde ich mal mit den Gedichten anfangen.

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Mit heiterem gemüt
geboren in das Leben
Das Glück lächelt einem zu
Der Ekel vor dem Tod

Entwicklung des Seins
das Leben schreitet nach vorn.
Die Zeit packt zu, kein Laut.
Ein Schreck, alles kommt und geht.

Die Liebe, einwahres Wunder
das liebende Herz erfüllt die Jugend
doch mit dem lauf der drehenden Erde
wird sogar die Liebe zur Vergänglichkeit
10.02.06

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Regen meiner Seele
Bewölkt sind die Gefühle.
Der Sonnenschein des Lächelns
geht und kommt wie Tag und Nacht.

Sehnen nach Dolchen,
die befreien meinen Hass.
sehnen nach Erlösung,
die fortwerfen meine Trauer.

Tod ist leicht, leben ist schwer.
Gefangen im Selbst
Sehnsucht nach Licht.
Strahlen die Antworten.

Rosen blühen,
meine Seele verwelckt.
Eine geschlossene Knospe,
die auf Leben wartet.
25.06.05

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Gedanken versunken
schaue ich hinauf
Sehe ein Leuchten
er bringt mich zum Schweben.

Gedanken versunken
schaue ich hinauf
Sehe die Wolke
die harmonisch mit der Sonne spielt.

gedanken versunken
schaue ich hinauf
beneide den Vogel
der mit dem Wind segelt.

Gedanken versunken
schaue ich hinauf
will dort sein
nicht mehr hier.

Gedanken versunken
schaue ich hinauf
spüre eine warme Träne
die an meinem Gesicht hinunter rinnt.

Der Gedanke nimmt mich mit
In eine Welt in der ich frei bin.
der Gedanke nimmt mich mit
um einmal von meinem Leben wegzukommen.
2.03.05

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Blüten fallen hinab
der Weg ist Unendlich.
Das Leben fängt an,
die Existens ist Unendlich.
Sonne leuchtet auf uns,
der Schein ist Unendlich.
Gebete an den Herrn,
sie gehen unendlich weit hinauf.
Alles geht unendlich weit,
doch wann hörts es auf?
der Absturz wird kommen,
die Erde entscheidet,
unterzugehen ins Unendliche.
kein Leben mehr,
nur Tote Seelen bis ins Unendliche.
Stirbt alles aus, so lebt alles im schein des
UNENDLICHEN.
16.01.05

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Schwarzes Blut begehrt die Reinheit
Weißes Blut symbolisiert die Weisheit.
Man weiß davon nichts
Da die schreie Stumm sind.
Rosa Wolken laufen umher,
Leben wartet auf des toten Wiederkehr.
Blaue Augen sprechen laut
Doch die Ohren hören nicht zu.
Blindheit ist geboren
Der Sehende ist gemeint und deshalb verloren!
Alles kann funktionieren
Doch alles nützt nichts ohne Denken.
Blaue Rosen sehnen sich nach Liebe
Menschenliebe verspürt impulsive Hiebe.
Ein Mensch ohne Gedanken
Ist eine Hülle voller Fragen.
Eine Seele muss man Leben lassen
Und das schwarze Blut zur Reinheit lenken.
Schreie müssen hörbar werden,
der Tot muss in Frieden ruhen.
Augen sprechen, Blindheit verloren.
Der Mensch ist nun endlich geboren!
04.01.05

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Sag warum laufen ihr Tränen herunter
Es scheint doch alles gut.
Ihr Leben ist ok,
doch laufen ihr Tränen herunter.
Ein großes Loch
Tief in ihrer Seele
Es beißt sich durch
Die Wunde verschließt sich nicht.
Hin und wieder vergisst sie,
vergessen des Schmerzens,
vergessen des Leidens.
Sie liebt wie kein anderer,
doch trotz des Vergessens und Liebens
kehrt er zurück.
Der Ruf des Loches
Der Ruf des Selbsthasses.
Tränen laufen an ihr herunter
Und sie kann nichts tun…
04.01.05

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Der Engel

Ein Glitzern in der Ferne
Ein Licht über ihr.
Keiner kann es sehen,
denn sie ist nicht von hier.

Weiße Federn kleiden ihre Flügel
Eine warme Aura über ihrer Seele.
Keiner kann es sehen,
doch es umgibt sie eine Leere.

Blaue Rosen wollen sich ändern
Rote Seen schreien nach Leben.
Sie ist eine blaue Rose und ein roter See
Denn sie muss ein Menschenleben auf sich nehmen.

Ein Engel gefangen im Körper
Freiheit ist ihr schrei
Doch sie wird immer wiedergeboren
In einem Menschen, es geht nicht vorbei.

Fliegen mit ihren Flügeln.
Die Welt hinter sich lassen.
Liebe empfinden
Sich selbst nicht hassen.

Doch ihre geheime Aura
Lehrt sie lieben und empfinden
Das Menschenleben wird erträglich
Und sie, der Engel,
lernt das Leben nicht nur herunterzurinnen.
04.01.05

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Deine tiefen Schnitte

Träume die sprechen
Schlitzte mich auf.
Tiefe schnitte
Zeichneten meinen Arm.
Das Blut tiefrot rinnt,
doch der Traum schmerzt.
Was geschieht?
Sah die Schnitte vor meinen Augen,
es passiert Unheil.
Tiefe Schnitte verletzten mich.
Meine Seele schreit.
Heute kam Antwort.
Du kamst, verletztest mich.
Wie die tiefen Schnitte meines Traumes.
Hasst mich, doch warum?
Schneidest mich immer tiefer,
meine Seele blutet.
Ich bin gestorben.
Deine Tat hat es geschafft.
Du sagst hass
Ich sterbe mit jedem Wort.
Dein halt ist weg.
Ich falle in die Schlucht.
Lebe wohl in deiner Welt.
Mich hast du verloren
In aller Ewigkeit!
31.10.04
Dieses Gedicht ist an einen guten Freund gerichtet der sich entschied unsere Freundschaft aufzugeben. Die Schnitte waren nur in meinem Traum nicht in Wirklichkeit, sie sind nur in meiner Seele…

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Die Rose

Die schwarze Rose
Schattet im Licht
Meine Hände
Zart wie Seide
Streift den Stachel
Es rinnt.
Das dicke Wasser
So rot wie die Mondfinsternis.
Es rinnt
Der Stachel getaucht mit Blut.
Es rinnt.
Die Rose der Nacht
Saugt auf wie ein Tornado.
Mein Blut gefärbt mit rot
Verwandelt die Rose.
Schwarz schwindet fort.
Die Nacht wird hell.
Ich sehe die dunkle Rose.
Wie in Weihwasser getaucht.
Blutrot schimmert sie vor mir,
sie wird zur Rose der Liebe,
verwandelt durch mein Blut.
Das geronnene Blut.
29.11.04

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Spiegel schau mich an

Spiegel schau mich an,
doch dein Blick trifft nicht mich.
Siehst ein Körper
Eine Hülle
Eine Gestalt
Doch wo bin ich?
Irgendwo irre ich umher,
ohne Hülle, ohne Halt.

Spiegel, ich schau Dich an.
Sehe nichts,
nur eine Hülle.
Leere Augen,
sehe mich jedoch nicht.
Doch wo bin ich?
Irgendwo irre ich umher
Ohne Hülle, ohne Halt…
18.08.04

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Leere!

Ich sah dein Gesicht
Und es sah durch mich hindurch.
Es sprach keine Bänder, kein Gedicht.
Es war voller Furcht
Dein Gesicht voller Leere
Noch nicht mal eine Seele
Deine Augen so tot wie die Nacht,
woher kommt diese Macht?
Die Macht saugt alles weg
Übrig bleibt ein leeres Gesicht.
Spürst keine schmerzen mehr
Alles ist vollkommen leer.
Sogar das rote Blut
Bewegt sich nicht mehr
Dein Körper tot im Bett
Die Seele verschwunden
Sie irrt umher ohne Leben
Sie bekam noch nicht mal einen Segen!
Juni 2003

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Gefangen

Gefangen im Körper
Du kannst nichts tun.
Willst anders sein
Du kannst nichts tun.
Bist glücklich in „ der Welt“
Aber wie ist die Wirklichkeit?
Schwarz ist DEINE WELT!
2003

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Die Welt

Wenn die Welt glücklich scheint,
aber um dich herum alles weint
Fühlt man sich hilflos
Man kann nichts tun,
Deine Seele kann nicht ruhen.
Tag und Nacht denkst du,
wie du die Welt glücklich machst,
aber in Wirklichkeit nicht kannst!
27.06.2003

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Es folgen Gedichte

 

 

 

 

 

 

 

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